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Auf die Frage der Fragen "Willst du mich heiraten?" gibt es eigentlich nur eine richtige Antwort. "Ich liebe dich nicht mehr" ist jedenfalls nicht die, die Paul erwartet hat, als er am Anfang der Story seiner Freundin einen Antrag macht. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung geht es für Paul dann erst so richtig los. Man verfolgt mit, wie er damit umgeht: Er setzt sich auf eine Parkbank und lässt sein bisheriges Leben in Gedanken an sich vorbeiziehen, um dann zu beschließen, positiv eingestellt weiterzumachen.
Die Geschichte rund um Paul und den missglückten Heiratsantrag spielt sich daher nicht nur im Hier und Jetzt nach dem Antrag ab, sondern blendet immer wieder Erinnerungen aus seiner Kindheit ein, in der man ihn noch viel besser kennen und lieben lernen kann. Gerade wenn man seine Vergangenheit gelesen hat, die vom dicken ängstlichem Paulchen und dann sieht, was aus ihm geworden ist, ist Paul für mich das Paradebeispiel dafür, dass alles besser werden kann und man niemals die Hoffnung und die positive Einstellung verlieren sollte.
Die Geschichte rund um Paul ist herrlich lustig, obwohl seine Vergangenheit eigentlich nicht so positiv war.

Ich bin Paul
Patrick Hinz
dotBooks-Verlag
4,99€ als eBook bei Amazon



Hast du alles probiert?
Hast du alles versucht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht- fang an!

Hast du wirklich gelebt?
Hat deine Welt sich wirklich gedreht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht- fang an!

Was willst du sagen?
Wen willst du fragen?
Was willst du erleben
und was willst du geben?
Wer gibt dir den Frieden
und was ist liegengeblieben?

An was willst du glauben
oder glaubst du an dich?
Wie oft wirst du betrogen?
Wie oft belügst du dich?
Wieviel Türen wirst du öffnen?
Welches Schloss knackst du nie?
Wie oft kannst du widerstehen
und wann gehst du in die Knie?

Warum wirst du weinen
und wie oft bleibst du stumm?
Und für wen wirst du beten,
weisst du wirklich warum?
Und bei wem wirst du schlafen
und vor wem rennst du weg?




Denk drüber nach.
Wir sind am Leben-Rosenstolz (Ich mag nur den Text.)

Fang an dein Leben zu leben,so wie du es willst,nicht wie deine Mutter,deine Freundin oder dein Lehrer es möchte.
Du musst am Ende zufrieden auf dein Leben zurückschauen können und sagen: 
Das war meine Entscheidung. So wollte ich mein Leben.

-ursprünglich aus Okt. 2013
Mit diesem Beitrag nahm ich an dem Gewinnspiel "Gesund in den Urlaub!" von netdoktor.de teil.
Ich möchte hiermit einige Dinge erzählen, rund um Urlaubserlebnisse und Vorbereitungen zum Thema Gesundheit.


Die Sachen passend zum Urlaubsziel einzupacke;: Bikinis für den Strand, schickere Sachen fürs Essen gehen, Sachen zum ausgehen und so weiter und so fort sind ja selbstverständlich.
Doch dann kommen noch Dinge dazu, die sich in vergangenen Urlauben aus reinem Zufall zu Wunderhelfern bewährt haben:

Stichwort Hörgeräte
Da wäre zum Beispiel ein 7tägiger Tunesienurlaub vor circa 10 Jahren gewesen- ich war winzig und mit meiner Mutter in einem schönen Hotel. Dumm nur, dass ich schon am 2. Tag an meinem Hörgerät ein Loch im Schlauch entdeckte, als ich mich wunderte dass ich nichts mehr hörte.(der Abdruck war zu alt und schon brüchig was uns vor dem Urlaub nicht/zu spät aufgefallen ist.
Also standen wir da in Tunesien und ich konnte nichts mehr hören. Was tut man in einer solchen Situation? Natürlich, zum Arzt gehen und diesen nach Akustikern in der Nähe fragen die uns den Schlauch ersetzen oder zusammenflicken würden.
Dumm nur, dass der Arzt nicht viel Deutsch und Englisch verstand und wir ihn auch nicht wirklich. Sprich: Da war keine Hilfe zu erwarten. Mehr oder weniger haben wir uns damit abgefunden dass es für mich ein stummer Urlaub würde, da kam meiner Mutter eine Idee: Nagellack! Sie hatte natürlich neben der normalen Schminke auch verschiedene Nagelläcke dabei, darunter auch ein durchsichtiger. Mit diesem strich sie mehrmals über das Loch und klebte es so zu. Wir hatten Glück dass der Nagellack den Schlauch nicht komplett verklebt hat, so dass ich nachdem alles getrocknet war einen geflickten Schlauch hatte und dann doch den Urlaub hörend verbringen konnte.

Deshalb ab jetzt: Immer Nagellack dabei, oder auch alte Ohrabdrücke, die man im Notfall wechseln kann.
Auch eine schöne Sache im Urlaub ist, wenn die Batterien plötzlich leer sind(vielleicht wegen der Luftfeuchtigkeit..wer weiß) und man ebenfalls nichts mehr hört. Die Rettung: In Elektroläden gibt es die winzigen Batterien(nicht für Hörgeräte gedacht aber sie laufen auch in diesen) ebenfalls, nur zu sündhaft teuren Preisen wie wir festgestellt haben.
 Allgemein
Auch mit Impfungen gab es bei mir großes Brimbaborium: Vor den ersten Reiterferien hat meine Mutter entdeckt, dass meine Tetanus-Impfung fällig war. Der Haken: Ich habe panische Angst vor Spritzen und habe mega Theater gemacht, mich impfen zu lassen. Die Ärztin musste mich auf gut deutsch verarschen, und ich habe in eine Richtung geguckt die sie gesagt hat und da hat sie mir schnell die Spritze in den Arm gerammt.
Dass ich dass in diesem Sommer getan hab war sowieso eine Gute Idee: In diesem Reiterferienurlaub bin ich am allerersten Tag gebissen worden. In den Unterarm, das Pferd hat meinen Arm richtig durch die Luft geschüttelt, man konnte noch ne Weile die Zahnabdrücke sehen, was zurückblieb war eine fette offene Wunde. Ohne Tetanusimpfung wäre das sicherlich unschön geworden. Gegen den Biss bekam ich von einer Nachbarin von uns so kleine Kügelchen, ich glaube es waren Globulis, die gegen Schmerzen und für die schnellere Heilung sein sollten. Schien zu wirken, zwei Tage später hatte ich kaum noch Schmerzen. Wenn ich daran zurückdenke kann ich mich nur an die Kugeln erinnern, dass ich skeptisch war, dass solch winzige Kugeln etwas bringen sollen. jetzt erinnert mich nur noch eine 2-cent-Münzen-große Narbe neben meinem Ellenbogen an den Vorfall.

Dann gibt es noch die Situation die wohl jeder kennt: Mücken. Meistens ungefährlich, gibt es aber doch auch Mückenähnliche Tierchen, die unschöne Krankheiten übertragen. Um die ging es in meinem Fall aber nicht, sondern um die normalen Blutsaugenden und pocken verursachenden kleinen Biester. Diese beschlossen im Spanienurlaub plötzlich, sich meine Arme vorzunehmen. Sah echt nicht schön aus, überall Hubbel, die juckten und mies aussahen. Was dagegen half? Drei Tropfen eines Mückenmittels was wir noname vor Ort gekauft haben. Zack waren die Mücken von mir weg. Einzig die vorhandenen Pocken blieben noch einige Tage. Tipp daher: Wenn ihr den ersten Stich entdeckt und keine Lust habt Brailleschrift auf euren Armen, und wo auch immer euer Blut lecker zu sein scheint, vorzufinden, holt euch sofort ein Anti-Müdkenzeug- sei es Spray, Tropfen oder ein Ding für in die Steckdose- jedem das Seine


Zusammengefasst 

kann man sagen, dass ich eigentlich im Urlaub und in den Vorbereitungen schon einiges erlebt habe, und deshalb abgehärtet bin (oder zumindest im Ernstfall informiert, was ich zu tun habe).


Verlinken möchte ich an dieser Stelle den Blog Beartifully von Caro. 
Schau dir das Gewinnspiel mal an!
Du liegst im Bett und weißt genau, du solltest so langsam schlafen, wenn du vom nächsten Tag etwas haben möchtest. Du weißt, du solltest den Laptop ausschalten, das Handy in den Flugmodus schicken und die Augen schließen. Doch das tust du nicht. Du redest dir ein, noch nicht schlafen zu müssen und nimmt das Handy und öffnest Whatsapp. Du schreibst mit jedem, der um diese späte Nachtzeit noch wach ist. Du schreibst und schreibst, als würde dein Leben davon abhängen. Denn sobald du da alleine im dunklem im Bett liegst, kommen die dummen Gedanken. Was-wäre-wenn-Spielchen tanzen in deinem Kopf herum und wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, wäre alles anders. Besser. Schöner. Aufregender. Und du schreibst und schreibst, damit du nicht alleine mit den Gedanken bist, bis du irgendwann über dein Handy einschläfst. Die Gedanken, die einem Nachts im Bett kommen oder in anderen stillen ruhigen Momenten sind tückisch. Sie verschwinden nicht einfach, wie ein schlechtes Gewissen quälen sie dich, und Ablenkung ist wie bei Tinnitus die einzige Lösung um nicht durchzudrehen. Doch gute Ablenkung ist rar; das Licht wird wieder angemacht und du läufst im Idealfall zum Kühlschrank, dessen kühle Luft dir entgegen schlägt. Doch spätestens am Morgen wenn der Wecker klingelt ist klar; du musst endlich schlafen. Doch die Gedanken lassen dich nicht, sie lassen dich einfach nicht in Frieden. Schlaftabletten? Machen abhängig. Nicht schlafen? Keine Option. Bei Freunden schlafen? Keine Dauerlösung.
Willkommen bei meinem Beitrag zur Aktion "Blogger United- Let's discuss together!" mit dem Thema "Buchcover". Die Aktion wurde von Nicole organisiert. Hier findet ihr ihren ersten Beitrag, bei dem ihr auch alle anderen Teilnehmer findet. Morgen geht es bei Tina weiter, die sich auf ihrem Blog mit den außergewöhnlichsten Beiträgen der letzten Zeit beschäftigt. Mit diesem Beitrag melde ich mich aus meiner zweimonatigen schulbedingten Pause zurück. Pannen möge man mir bitte verzeihen und lieb anmerken. ;)


Warum sind Cover so wichtig? Was leisten Cover? Wie macht man sich dies in der Branche zunutze? Wie denken verschiedene Menschen über Cover? Was genau hat es mit dem Shitstorm zu "Ugly Love" auf sich? Viele verschiedene Dinge über die ich mir hier meine Gedanken mache.

1.Das Cover und sein Job

Das Cover und der Titel sind meist das erste, was wir von einem Buch wahrnehmen, wenn wir es selbst entdecken und keine Dritten beteiligt sind. Man kann also nicht bestreiten, dass das Buchcover den ersten Eindruck erheblich beeinflusst.
Die wenigsten Leser, ich würde sogar so weit gehen und behaupten garkeine Leser, nehmen jedes einzelne Buch ihres Wunschgenres in der Buchhandlung in die Hand bevor sie sich für ein Werk entscheiden, welches sie dann kaufen. Dafür stehen viel zu viele Werke im Regal. Wofür man sich dann entscheidet, ist meist das Buch, dass aus den Angesehenen am Meisten zusagt. Der Inhalt, der Autor, das Format(Taschenbuch,Hardcover,Hörbuch,jedem das seine) und der Preis spielen da zusammen.
Doch wie nimmt man das Buch als erstes wahr? Richtig, auf dem Tisch oder im Regal liegend bzw stehend. Das Cover ist das erste, über dass unser Blick streift. Wenn wir darüber hinwegschauen, ist es unwahrscheinlich, dass wir es noch registrieren und letztendlich mitnehmen. Das Cover ist für den planlosen orientierungslosen Buch-Käufer quasi ein Schild im Schilderwald. Was unscheinbar und langweilig ist, wird übersehen. Klar zählen die inneren Werte für die meisten Leser mehr als das Cover, aber wenn das Cover mich nicht anspricht, wie soll ich überhaupt auf dieses eine Buch aufmerksam werden und dem Inhalt eine Chance geben?
Dies war lang und breit nochmal niedergeschrieben, was wir eigentlich alle wissen:
Ohne ein Cover, dass uns aufmerksam macht, ist das Buch für uns im Buchdschungel erst einmal unsichtbar.
Allein deshalb wird immer mehr Wert auf das Cover gelegt. Während die alten Schinken häufig einfach nur Autor und Titel zeigen, sind die modernen Buchcover aufwendig gestaltet- digitale Konstruktionen oder Ergebnisse von aufwendigen Fotoshootings werden den Käufern präsentiert, was zur Folge hat dass mittlerweile ein farbloses schlichtes Cover oft mehr auffällt als ein buntes.

2.Optik und ihre Schattenseiten

Durch Cover sehen Bücherwürmer häufig schnell, was zusammengehört. Serien eines Autors sind meist ähnlich gestaltet, sodass man sofort neues mit altem verbinden kann. Wer nicht über das erscheinen eines neuen Bandes informiert ist, sieht ihn im Regal sofort. Ein Paradebeispiel sind dafür die Bücher der Selection-Serie mit ihrer Covergestaltung (Mädchen,Kleid,Schrift).Andere Beispiele sind Bücher von Jojo Moyes. Diese sind zwar, soweit ich weiß, alle in ihrer Handlung abgeschlossen und hängen nicht zusammen, doch auch bei diesen schaut man dann hin und erkennt, dass sie von der Lieblingsautorin sind.


 

3. Coverklau

Cover helfen also häufig beim Erkennen eines persönlichen Schatzes zwischen all den Büchern im Regal. Doch nicht nur Inhalte werden immer wieder ähnlich reproduziert, auch Cover sind mittlerweile nicht selten unähnlich. Besonders aufgefallen sind mir da spontan folgende Cover:


Klar ist das Model auf dem Cover von oben fotografiert und auch nicht stehend, wie das Mädchen auf den Selection-Büchern, aber die Ähnlichkeit ist nicht zu leugnen. Auch die Verzierung über dem Wort "Juwel" ist genau wie auf den Selectioncovern, selbst die Schrift ist identisch- großer Titel und etwas kleiner darunter der Untertitel. Interessanterweise ist Amy Ewing's "Juwel" genau wie Kiera Cass' Selection Bücher vom Fischer-Verlag, der sich der Ähnlichkeit sicherlich bewusst war und sie absichtlich bestehen ließ. In der Hoffnung dass das Buch die Selection-Fans anlockt? Ich weiß es nicht, ich finde es aber sehr frech.



Auch bei Gayle Formans Cover zu "Wenn ich bleibe" ist eine Ähnlichkeit zu Jojo Moyes Covern nicht bestreitbar. Ich finds schade, aber die ausländischen Autoren kriegen ja nunmal nicht wirklich mit, wie ähnlich ihre Cover in einem anderem Land ihren Kollegen sind.









Besonders schlimm finde ich den Coverklau, wenn das Cover identisch ist. Die Stadt der verschwundenen Kinder ist ein relativ bekannter erster Band einer Serie, dieses Cover wurde 1:1 übernommen, nur gespiegelt:








In der Kreativbranche scheint manchmal wirklich einfallslosigkeit zu herrschen, hier ein weiterer Cover-Abklatsch...














Doch dies passiert nicht nur bei deutschen Covern.
Die Orientierung an populären Werken passiert auch in den USA, wie man am US-Cover von "Touched" sieht.
Es mag eine Rose sein, aber kommt uns dass nicht bekannt vor? Vielleicht von diesem Cover hier rechts, welches einige Jahre älter ist?







4.Der Shitstorm rund um "Ugly Love"

Ugly Love ist der englische Titel von Colleen Hovers neustem Buch, welches erst im September in Deutschland erscheinen wird. Vor ein paar Tagen wurden der deutsche Titel und das deutsche Cover bekannt, welches bei einigen Leuten für schlechte Laune sorgte... Mitarbeiter des deutschen Verlages, DTV, wurden beschimpft, es wird zum Boykott aufgerufen etc etc. Und dass alles wegen eines Covers und eines Titels. Daran sieht man, dass einigen Menschen das Cover und der Titel scheinbar wichtiger sind als der Inhalt. Ich persönlich finde das unfassbar, aber jedem das seine.
Mehr Infos zum Shitstorm findet ihr hier und unter hashtags wie #wirsindfüruglylove .





5.Meinungen

Ein jeder hat eine andere Sicht auf die Dinge, darum habe ich hier 4 verschiedene Statements zum Thema
1.
Ich kaufe auch mal ein hässliches/nicht ansprechendes Buch. Hauptsache der Inhalt passt und ist spannend. Meistens ist es der Titel der mich dazu anregt, den Klappentext zu lesen. Aber wenn das Gesamtpaket stimmt ist es natürlich immer wieder schön. Wenn ich den Titel lese, und ihn spannend finde ist mir dass Cover eigentlich egal. 😪 Also eigentlich ist beides gleich wichtig, aber der Titel gibt eben schon Infos über das Buch und das Cover unterstreicht das eben nur so als Nebeneffekt.
2.
 Mir sind Cover sehr wichtig. Wenn es aber gut klingt, also worum es da geht, dann steigen die Chancen wieder. Chancen hat bei mir eigentlich jedes Buch, da ich mir fast jedes einzelne im Buchladen ansehe. 


3.
 Cover sind schön wenn sie schön sind, müssen sie aber nicht sein. Mir geht es um die inneren Werte und man sieht eh nur die Seite im Regal. Die Selection-Reihe ist die einzige die ich mir wegen des Covers gedruckt gekauft habe, weil sie für den eReader einfach zu schön sind.

4. ist ein Beitrag in einer Diskussion zu "Ugly Love" die ich einfach passend finde



Meine Frage an euch-
wie wichtig sind euch Cover? Beeinflussen sie euch beim Kauf wenn ihr ein Buch erst einmal in der Hand habt? Wie findet ihr den Wirbel um Ugly Love? Welche Cover-Klaus fallen euch noch ein? Stimmt ihr einer oder mehreren der Statements zu?

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